Vals aktuell

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Eröffnung der Ausstellung: 21. Dezember 2016, 16.00 Uhr
Die aus dem Projektwettbewerb «Neubau Mehrzweckhalle» hervorgegangenen acht Projekte werden öffentlich ausgestellt. Der Bericht der Jury liegt ebenfalls auf.

Ort: Haus Adula

Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 21. Dezember 2016, 16.00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung:
21., 22. und 23. Dezember 2016, jeweils 16.00 bis 20.00 Uhr
26., 28. und 30. Dezember 2016, jeweils 09.00 bis 12.00 Uhr

Die Parkplätze beim Haus Adula sind beschränkt. Bitte fahren Sie nach Möglichkeit nicht mit dem Auto zur Ausstellung. Danke für das Verständnis.

Datum: 16.12.2016


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Gemeindeversammlung    Freitag, 25. November 2016, 20.30 Uhr in der Turnhalle
(BesucherInnen dürfen die Versammlung auf der Gallerie mitverfolgen!)



Am Donnerstag ist in Vals der im Gebiet Bidem entstehende Kräutergarten der Öffentlichkeit präsentiert worden – ein Schaugarten für Gross und Klein mit vielen speziellen Gewächsen für Gastronomie, Detailhandel und Heilkräuterkunde.
«Vals kann sich im naturnahen Tourismus bewusster positionieren und dazu passt ein breites Angebot im Bereich Kräuterkurse und Kräuterprodukte.» Mit diesen Worten begründete die Valserin Claudia Vieli Oertle, die Grossnichte der legendären «Chrüter-Urschlä», am Donnerstag vor den Medien in Vals das von ihr und drei weiteren Personen initiierte neuste Projekt der Kräuterakademie Graubünden GmbH.
Realisierung dank Sponsoren
Mit dem Aufbau des Schaugartens wurde diesen Frühling begonnen. Inzwischen zeigt er sich in voller Pracht. Finanziell unterstützt wurde das Projekt, mit dem eine 15-Prozent-Stelle geschaffen werden konnte, von den Organisationen Parc Adula und Pro Natura Graubünden. (dea)

Quelle: suedostschweiz.ch Uhr




Gemeindeversammlung    Freitag, 17. Juni 2016, 20.30 Uhr in der Turnhalle
(BesucherInnen dürfen die Versammlung auf der Gallerie mitverfolgen!)

Traktanden: 
1.
Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. April 2016, Genehmigung
2.
Rechnungsablage pro 2015
3.
Tätigkeit von Marketing Vals: Orientierung
4.
Verschiedenes
Das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung liegt bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf bzw. ist hier abrufbar.

Die Jahresrechnung 2015 ist allen Haushaltungen zugestellt worden bzw. hier abrufbar.

Datum: 03.06.2016
Quelle: Gemeinde Vals



Einladung zur 49. ordentlichen Eigentümerversammlung der
StWE-Gemeinschaften Therme Vals I-III ​der Häuser Selva / Zerfreila / Tomül

am Samstag, 19. März 2016, um 09.00 Uhr, Haus Selva
am Samstag, 19. März 2016, um 11.00 Uhr, Haus Zerfreila
am Samstag, 19. März 2016, um 14.00 Uhr, Haus Tomül


Versammlungsort:      Altes Bad Vals

Stimmkartenabgabe:  19. März 2016 an Versammlungsort: Altes Bad Vals
                                      jeweils 30 Minuten vor Versammlungsbeginn

Traktanden: gemäss persönlich verschickter Einladung



Freitag, 18. März 2016, 20.30 Uhr in der Turnhalle
Traktanden:
  1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2015, Genehmigung
  2. Vereinbarung zur Ergänzung des Aktienkaufvertrags betreffend Hoteba, Genehmigung
  3. Neubau einer Mehrzweckhalle: Planungskredit CHF 300'000.–, Genehmigung
  4. Instandsetzung Strasse und Werkleitungen Kreuz – Valé: Kredit CHF 620'000.–, Genehmigung
  5. Verschiedenes

Zu den Traktanden 2 und 3 ist den Haushaltungen eine Botschaft zugestellt worden. Diese ist zudem bei der Gemeindekanzlei oder hier erhältlich.

Das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung (Traktandum 1) liegt bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf bzw. ist hier abrufbar.

Quelle: Gemeinde Vals
Datum: 02.03.2016




Mord im Bluemehof ist unser Stück für 2016. Ein Kriminallustspiel in drei Akten, von Carmelo Pesenti, Breuninger-Verlag

Aufführungen
  • Samstag 23. Januar 2016: Nachmittag 14.30 Uhr
    Abend 20.00 Uhr
  • Montag 1. Februar 2016: Abend 20.00 Uhr
  • Dienstag 9. Februar 2016: Abend 20.00 Uhr
  • Mittwoch 17. Februar 2016: Abend 20.00 Uhr
  • Donnerstag 25. Februar 2016 Abend 20.00 Uhr
  • Samstag 12. März Abend 20.00 Uhr


Nochmals findet ein Märchenabend ROTER PUNKT meets WEISSES KREUZ statt im Hotel Valserhof !




Valser Projekt "Turmhotel"


Die Gedanken sind frei!


So würde sich Peter von www.fotokurse.ch den Turm vorstellen!

Foto/Montage von Peter Schärer, 28.03.2015



  • Kräuterwanderungen und Kräutertage

    www.kräuterkurse.ch

    Infos und Anmeldung bei Claudia Vieli Oertle, Tel. 079 544 51 41



  • Diesen Sommer lassen sich alte Valser Sagen unter kundiger Führung an den «Originalschauplätzen» erleben: mit der in Vals aufgewachsenen Unternehmerin Claudia Vieli Oertle.

    Vals. – Er hätte sie gern zerstört, der Teufel: die neu erbaute Kapelle von Camp bei Vals. Einen ungeheuren Felsblock wollte er auf sie herabstürzen lassen. Doch da begegnete ihm ein schlaues altes Weiblein. Während sie ihn mit Schwatzen hinhielt, gelang ihr eine List, um die Kapelle zu retten.

    So zumindest erzählt es die Sage, und wer wissen möchte, weshalb der Teufel sich danach so schämte, dass er zurück in die Hölle fuhr, kann die Geschichte diesen Sommer vor Ort hören: beim Valser «Tüüfelstei».

    Geschichten und Kulturgut weitergeben
    Die in Vals aufgewachsene Claudia Vieli Oertle lanciert in ihrer Heimat Sagenwanderungen. Das Angebot startet kommende Woche und wird dreimal durchgeführt, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

    Die Ausflüge zu den Sagenstandorten stehen montags und dienstags auf dem Programm: Die Montagswanderung führt zum Heidboda und weiter zum «Tüüfelstei», jene am Dienstag nach Frunt zum «Tschänni im Fatt», einer anderen Valser Sagengestalt.

    Auf den Ausflügen wird die zum Ort passende Original-Sage vorgetragen und Wissenswertes rund um das Kulturgut von Vals weitergegeben. Kinder ab sechs Jahren können das Angebot laut Mitteilung auch ohne Begleitung Erwachsener nutzen. (jfp)

    Weitere Infos und Anmeldung: www.valser-sagen.ch 

    Quelle: suedostschweiz.ch
    Datum: 15.07.2014, 14:11 Uhr



  • Vals sagt Ja zur Fusion mit dem Nachbarn St. Martin.

    Die Gemeindeversammlung vom 11. April 2014 hat der Fusion mit der Nachbargemeinde St. Martin fast einstimmig zugestimmt.

    Die Gemeindeversammlung vom 11. April 2014 hat der Fusion mit der Nachbargemeinde St. Martin ohne Diskussion mit 219 Ja zu einer Gegenstimme zugestimmt. Das Fusionsprojekt war bereits Thema einer Orientierungsversammlung vom 21. März und schon damals unbestritten.

    Auch die Gemeinde St. Martin hat der Fusion am gleichen Abend mit 20 gegen 7 Stimmen deutlich zugestimmt.

    Sofern der Grosse Rat Ende Jahr seinen Segen gibt, schliessen sich die beiden Gemeinden per 1. Januar 2015 zusammen.


    Für die Sanierung des Zugangs zum Gemeindehaus und die Versorgungsleitungen in diesem Bereich genehmigte die Versammlung einen Kredit von 250'000 Franken.


    Die Sportbahnen Vals AG plant die Erweiterung der Beschneiung auf der Talabfahrt, verbunden mit einem Kleinwasserkraftwerk. Dafür sollen 3 Mio. Franken investiert werden. Die Gemeindeversammlung genehmigte den Konzessionsvertrag für die Wassernutzung aus dem «Gannibach». An das Projekt bewilligte die Versammlung zudem ein Gemeindedarlehen von 700'000 Franken und eine Bürgschaft über 2.5 Mio. Franken. Ein Antrag auf Rückweisung des Geschäftes wurde abgelehnt. Sowohl Konzessionsvertrag, Darlehen und auch die Bürgschaft wurden mit Ja-Mehrheiten von über zwei Dritteln gutgeheissen.

    Quelle: Gemeinde Vals
    Datum: 11.04.2014




  • Esia und moora
    Nehmen Sie sich Zeit, diesen Artikel zu lesen! Google-Übersetzung hilft Ihnen nicht, weil es Valser-Deutsch ist!

    Informationen
    Autor: Peter Schmid
    Blog: Convivenza
    Datum: 27.01.2014, 09:48 UHR

    Äs ischt emaal es Äbeli gsi – üns hüttig Doorf. Gcheissa het s dua no nit wia jetza. Und um der zier Boda um ischd uberall Wasser gsi: ds Meer! Üns Oord ischd es ziers Inselti gsi.

    Föfzecha Meter lengi Ichthyo-Sourier heint Jagd gmacht uf schmelzschuppigi Ganoid-Fisch, und us dm Meer sälber sind albig wia Pfiili dera uverschännta Grinda va schlanga-ähnlicha Mosa-Sourier füragschwickt; und de ischt ma birum schier erchlüpft, wil fascht lutloos, wia a Segelfliiger, eiermaal en Ptero-Sourier mit gwüss siba Meter lenga Hutflüggla verbii-gfläzged ischt.

    D Spraach va ünschna Lüt va dua ischt no nid esoo entwickleti gsi wia sch hüd ischt. Aber sümmi Usdrück, wia «dür» oder «ei» und «um», heint sch dua scho gchennd und bbruucht, aber «ichi» und «uss» hätti zr säba Zit gchei Mensch verstanda, will sch es ou gar nit hätta chönna bruucha uf dem gglatta Inselti ooni Büela. – Ds Läba dua ischt gwüss komood gsi. Schi heint nit müessa bis in alli Füttli uuf ge höia. Ünschna Lüd iss guot ganga, riichi sint sch notta nit gsi, aber zfridni.

    Dr Herrgott het Freud gchä an schiinem Völchli. Nu – wenn s de Lüta schier z guot geit, brchönsch zmaal Flousa! – Ou dr Himmelsvater het dr Sach nit ganz trüwt, drum hed är sche uf d Prob wella stella. Emitsch uf dr Insla hed är en Boum la wachsa: en Bananaboum. Und het gseit: «Deer gchöört miar, va dena Frücht törfter nüd ässa!»

    Aber waa Gott ischt, ischt dr Tüüfel ou nit wit. As a Schlanga hed är schich zwüschet de ripfa Banana versteckt. – Und zum eerschta Wip, wa verbiispazierd ischt, gseit: «Nimm und iss, de gäänt dr d Ouga offa, und du bischt wia Gott.»

    Wer will dsäb nit? Dia Baaba het nit chönna widerstaa. – Dsäb ischt dua àgcholfes gsi: Ma hed im Gaarta dia strängi «Stimme Gottes» vernu: «Im Schweisse euwres Angesichts sollt ier euwer Brod essen.» – Und de het d Äärda bbäbnet nit lätz: Das Inselti va ünschna Lüd ischt a gcheis Inselti me gsi, en töifa Spaalt het schich offa taa – en uverschännta Chracha!

    «Wier sint gspaaltni», hed es Meiggi grüepft; äs Baabi het lut bbätet. Und de is eiermaal tootastilla gsi. – Um und um het s Hoora gchä, Grinda nüd as Grinda, krat preziis wia hüd ou.

    Jung und Aalt, alls ischt gstanda uf em Platz. – Eiermaal rüepft ds Schrootamichelsch Treesi: «Zwüsched dena leida, ruucha Bäärga will ich nit huusa!» – Und dr Ggamperbäärtlema tuot druuf: «Deer Spaalt muoss zua, und wenn s nid andersch geit, mit ds Tüüfelsch Gwaalt.»

    Gseit, passiert: Dr Liphaftiga ischt scho gstanda emitsch uf em Platz mid era uverschännta Tschifera uf em Rügg, volla igfüllti mit: Gold, Kristallsteina, Schmuck, Chöttena, Ringi – und Gäält ganz Hüüffa. Und dr Tüüfel het ggläptiget: «Ich fülla euch euwer gespaltnes Tal mit meinem Gold und meinen Schätzen!» – A Schuppa, gwüss dia meera, heint gjuplet, gsunga und tanzt.

    Eiermaal het s gglütet, all Gglogga zmaal, näbem Tüüfel steid es aalts Baabi und rüepft mit luter Stimm: «Weiche Satan! – der Spaalt, das sint wier, und mit dem Spaalt müessa wr läba. Verschwint birum in diini Höll aab! – Ds Paradiis wella wier ünsch gwüss sälber ehr und redlich verdiena, im Schweisse unseres Angesichts, wia s schich gchöört. Halleluja. – Wier sind und pliiba gspaaltni. – Das ischd üns Chrüz.»

    Peter Schmid schreibt und arbeitet in und für Vals. Im Sinne der Convivenza war er auch während sieben Jahren Präsident der «Fundaziun da Cultura Val Lumnezia».

    esia = einst, einstmals, früher, vor langer Zeit

    Äbeli = kleine Ebene

    Inselti = Inselchen (Verkleinerungsform aus rom. -etto, -etta)

    sum, summi/sümmi = einige, einiges (vergl. englisch some, some people)

    Valler = Valser

    Wip = Frau, Weib (nicht abwertend, vgl. englisch wife)

    Chracha = Spalt im Boden, der sich im Fels fortsetzt

    läptiga = überlaut auch eindringlich sprechen, lärmen, aufbegehren

    Tschifera = geflochtener Rückentragkorb, lombardisch «civera»

    Zitat: «Per trasportare il tesoro oltre il confine, lo caricò nella civèra».

    a Schuppa = beachtliche Anzahl; es Schuppli Gemschi = viele Gemsen


    Datum: 27.01.2014, 09:48 Uhr


  • Heimatmuseum Gandahus ValsGraubünden, Schweiz

    Das Gandahus in Vals, ein echtes Heimatmuseum, welches sich rühmen darf selbst schon ein Museumsstück zu sein. Es stellt den ältesten Typus des Valser Holzhauses dar und ist als solcher weitgehend erhalten geblieben. Es gehört zu den sogenannten «Heidehäusern», denn es zeigt einen Balken, der in der Giebelwand senkrecht steht und den obersten Dachbalken zu tragen hat, während ihm seitlich die queren Giebelbalken eingefügt sind. Eine solche Dachkonstruktion weist auf eine Entstehungszeit im 16. Jahrhundert hin, denn später wurde der Heidebalken nicht mehr eingesetzt. Das «Zerfreila-Spicherli» (Speicher), dieses kleine Gebäude neben dem Gandahus, ist fensterlos und ganz aus Holz errichtet. Es beherbergt zwei übereinanderliegende Räume. In das obere «Spicherli» kann man nur von außen über eine Blockstiege gelangen. Die Jahreszahl 1779 am ehemaligen Vorratsspeicher ist ohne Zweifel später angebracht worden, da das Gebäude viel älter sein dürfte. In seiner Ähnlichkeit mit dem «Walliser-Spicher» ist das «Zerfreila-Spicherli» also wohl auch ein Zeuge für die Herkunft der Valser aus dem Oberwallis.

    Das Museum zeigt den Besucherinnen und Besuchern, wie die Valser vor dem Einzug der Moderne im Tal gewirtschaftet haben, wie sie vor über 400 Jahren ihre Häuser bauten, diese ausstatteten, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände der Valserbauern, ihr Handwerk, ihre Wohnkultur, welche Bräuche sie hatten, das religiöse Leben, eine Textilausstellung und vieles mehr.Schwabengänger-Projekt

    Im unteren Raum des «Zerfreila-Spicherli», wird im neu, permanent geschaffenen Ausstellungsraum ein Video Hörspiel mit Aufnahmen von Valser Schülern und Schauspielern zum Thema Schwabenkinder dargeboten. Für die Präsentation steht im Zentrum ein Flachbildschirm. Es handelt sich dabei um ein episches Hörspiel zum Thema «Schwabengängerei» mit historischen Bilddokumenten und einer theatralisch-szenischen Folge von Fotografien mit musikalischer Untermalung. Die im Hörspiel aufgearbeitete geschichtliche Sequenz thematisiert die damalige Armut im entlegenen Valsertal, welche die kinderreichen Familien dazu zwang, einen Teil ihrer Kinder oft schon ab dem siebten Altersjahr für sieben Monate jeweils im süddeutschen Raum zu verdingen. Im Kern der Handlung ist der eigentliche Konflikt innerhalb einer Valser Familie, die mittels Losentscheid die kleine Tochter Franziska auf die weite Reise nach Oberschwaben schicken will, dem widersetzt sich der Großvater mit einem kritischen «Statement» und einem heldenhaften Akt. Durch diese Konzentration der Handlung bildet das Spiel auch eine wichtige Etappe zur Endstation innerhalb des grenzüberschreitenden Interreg IV Projekts «Der Weg der Schwabenkinder».Vals

    Vals ist eine Walsersiedlung zuhinterst im abgelegenen Valsertal. Im 13. Jahrhundert begannen vom Oberwallis her die Walserwanderungen, bei denen die Leute der harten Existenz in ihrer Heimat entflohen. Im Laufe des 14. Jahrhunderts besiedelten die Walser in Familiengruppen vom Rheinwald her allmählich das Valsertal. Sie haben ihre unverfälschte Wesensart und Sprache bis in die heutige Zeit in beispielhafter Weise erhalten können. Auch in Vals war das Leben damals alles andere als einfach, und aus ihrer Not heraus verdingten viele kinderreichen Familien, Knaben und Mädchen im Schulalter, die sie zuhause zum Heuen oder Hüten nicht selbst brauchten, während der schulfreien Zeit, also etwa sechs bis sieben Monate, meistens an Großbauern im Schwabenland. Diese Art von Kinderarbeit dauerte vom 17. Jahrhundert bis vor dem Ersten Weltkrieg. Das Bergdorf Vals zählt heute rund 1000 Einwohner. Das Neue prägt auch das Valsertal: Die Staumauer, Hotels, Ferienwohnungen, moderne Wohnhäuser, das Hotel Therme mit seinem weltbekannten Bad, das Abfüllwerk des Valser Mineralwassers und die Bergbahn welche das attraktive Skigebiet am Dachberg erschließt.

    Kontakt: Visit Vals, Telefon +41 (0)81-920 70 70

    visitvals@vals.ch

    www.vals.ch

    Öffnungszeiten:
    1. Mai bis 31. Oktober
    Führungen Di 14 Uhr,
    Mi und Fr 16 Uhr
    an Wochenenden nach Absprache mit Visit Vals möglich

    Eintritt:
    Einheimische führen Sie durch das Museum
    Erwachsene 8 SFR
    Schüler 4 SFR
    Gruppen ab 10 Personen 6 SFR
    Gruppen Schüler 3 SFR


  • Auf www.vals.ch ist jetzt neu die virtuelle Rundtour Vals aufgeschaltet.

Weisse Weihnachten und viel Schnee über den Jahreswechsel - was wollen wir mehr?





 




Einen guten Rutsch
........  und alles Gute im neuen Jahr !

  • Winterferien in Vals

    Allegra!
    Als Präsident der Valser Tourismusorganisation visitvals begrüsse ich Sie herzlich in einer der schönsten Wintersportregionen der Schweiz. Ich liebe Vals im Winter, weil dann der ursprüngliche und authentische Charakter unseres Bergdorfes besonders gut zur Geltung kommt.

    mehr ....
  • Goldmedaille für Valser Elektrotechniker

    Gian-Andrea Casaulta heisst der beste Elektrotechniker der Welt. Der 22-jährige Valser hat an den Berufsweltmeisterschaften, den World Skills in London, Gold gewonnen. Eine Bronze­medaille holte der Brigelser Andrin Cavegn.

    mehr ...... unter Südostschweiz (11.10.2011) 
  • Villa Vals: Ein Ferienhaus mit viel Stil !
  • Interessante Architektur und edles Design bieten sich jetzt auch für Ferien an: Die Villa Vals, die soeben den Wallpaper-Designpreis 2011 gewonnen hat, kann für einen Aufenthalt in den Bergen gemietet werden
  • (Tagesanzeiger v. 18.01.2011)

Tipps


News aus Vals


Liebe Eigentümer/innen, Liebe Besucher von Vals

Sollten Sie gelungene Fotos haben von Vals, welche Sie allen Webbesuchern zeigen möchten, senden Sie mir die Fotos in digitaler Form mit Foto-Beschreibung.

Ich werde geeignete Fotos gerne publizieren auf unserer Homepage.
Natürlich gratis für beide Seiten!

Senden Sie die Fotos an: webmaster (ät) ferien-vals.ch

Ihr Webmaster René Brändli

 Etwas zum Schmunzeln!

Schaf-Klauen-Bad vor dem Freilauf durch das ganze Dorf        (Mitte Oktober)

Alle Schafe müssen vor dem Freilauf durchs Klauenbad unter Aufsicht des Tierarztes! ........... Die Ersten haben es hinter sich!

Wir Schafe haben das Bad noch vor uns ................. aber danach suchen wir uns in allen nicht abgesperrten Gärten die besten Kräuter!    

Fotos von René Brändli